Donnerstag, Juni 26, 2014

Neue Lektüre

Gestern Abend habe ich den Chabon ausgelesen. Ich konnte mit der Geschichte nichts anfangen, und kann auch die guten Kritiken nicht nachvollziehen. Es war für mich eine wirre Geschichte und selbst Robert hat sich gewundert, wie lange ich an dem Buch lese.
 
Dafür habe ich heute gleich eines ausgelesne, bei knapp 130 Seiten aber auch keine große Überraschung:
 
Mein heutiges Buch:

Duygu ÖZKAN / Jutta Sommerbauer
Vom Schwarzwald zum Schwarzen Meer

Inhalt: Ein Fluss, zehn Länder. Größtenteils reguliert, in kleinen Teilen noch wild und naturbelassen. 2845 Kilometer zwischen Schwarzwald und Schwarzem Meer. In manchen Abschnitten breit und schnell fließend, in anderen beschaulich schmal. Viel besungen, viel beschrieben.Die Donau ist mehr als ein Fluss: Sie war und ist sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Transportweg, Überbringer guter Waren, schlechter Nachrichten und umgekehrt. Sie ist Schauplatz vieler Kriege und mühsamer Friedensversuche. Gleichwohl ist die Donau ein Sehnsuchtsort. Die Autorinnen Duygu Özkan und Jutta Sommerbauer haben die zehn Donauländer bereist, mit Schiff, Bus, Bahn, Flugzeug und Pferdefuhrwerk, um Geschichten direkt vom Flussufer zusammenzutragen. Dort trafen sie Kapitäne, Fischer, Landwirte, Schriftsteller und Umweltschützer, und so unterschiedlich deren Leben am Wasser auch sind, sie alle sind Teil der Geschichte des Donauraums über nationale Grenzen hinweg.

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