
Da will ihm schließlich auch sein alter Freund Ozi, der, zusammen mit seiner schönen Frau Mumtaz gerade aus Amerika zurückgekehrt ist, schließlich nicht mehr helfen, vor allem als er erfährt, daß Daru seit neuestem sein Geld mit Drogen verdient und damit, sozial gesehen, endgültig die Seiten gewechselt hat. Nur die schöne Mumtaz ist fasziniert von Daru, und Daru von ihr – wie die Motten flattern sie des Nachts im Licht ihrer ehebrecherischen Anziehung. Und während Mumtaz unter falschem Namen politische Skandale aufdeckt, gerät Daru zusammen mit seinem Partner, dem Drogendealer und Rikscha-Betreiber Murad, immer weiter auf die schiefe Bahn.
Ein Roman über die Fragen der Moral vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, die zwischen inhaltsloser, extravaganter westlicher Dekandenz auf der reichen und zunehmendem Fundamentalismus auf der armen Seite politisch ein immer gefährlicheres Spiel spielt.




































